Skara Brae im Regen

Unser letzter Tag auf den Orkney-Inseln beginnt mit einem fantastischen Sonnenaufgang. Das uralte Dorf Skara Brae ist gleichzeitig faszinierend und ein wenig langweilig.

Autor
Micha
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    Orkney macht morgens genau da weiter, wo es abends aufgehört hat. Sensationelles Licht und tolle Farben am Himmel bei stürmischem Wind.

    Es ist toll, den auslaufenden Fischerbooten zuzusehen, die über die Wellen hinaus aufs Meer schaukeln. Oder den Möwen, die im Wind aufsteigen und sich dann im Sturzflug wieder fallen lassen. Oder den Seehunden, die gelegentlich neugierig zu uns ans Festland schauen.

    Bei der morgendlichen Hunderunde ist absolute Flut und es kommt mehr als einmal eine Welle über den Uferweg geschwappt. Nervenkitzel!

    Hohe Spritpreise kann Orkney auch
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    Touristenziel Nummer 1

    Eine Destination, die bei einem Besuch auf Orkney nicht fehlen darf, ist natürlich Skara Brae. Dieses archäologische Fundstück aus der Jungsteinzeit ist eine kleine Sensation. Man hat dort nach einem heftigen Sturm im Jahr 1850 eine nahezu vollständig erhaltene Siedlung der Jungsteinzeit entdeckt. Nur mal so als Referenz: Das Ding ist älter als die Pyramiden.