Unseren Platz am Ukiel-See haben wir direkt für 2 Nächte gebucht. Mit so einem kleinen Platz am See kann man einfach nicht viel falsch machen. Und Erholung ist nach der langen Anfahrt dann auch mal nötig.

Nachdem Annette ihr morgendliches Schwimmen absolviert hat, können wir trotz frischer Temperaturen draußen frühstücken, da die Sonne immer noch ordentlich Kraft hat. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings das Rudertraining auf dem See, wo der Trainer per Megafon coacht. Die Benutzung von Headsets hat sich hier anscheinend noch nicht durchgesetzt.
In die Boote
Wir machen uns bei sonnigstem Wetter die Scubis parat und paddeln hinaus auf den See. Der wechselhafte Wind pustet zwischendurch ganz kräftig und sorgt mit den kleinen, schaukeligen Wellen dafür, dass ich doch fast ein bisschen seekränklich werde. Gut, wenn man dann auch wieder in windstille Ecken paddelt und nur die Sonne und Natur genießen kann.


Auch nachmittags steigen wir noch einmal in die Boote und erkunden den See einmal in westlicher Richtung. Neugierig beäugt von den Hofgänsen, die hier nur im Rudel auftreten.

Entspannung pur
Außerdem probieren wir heute die berühmten Toruner Lebkuchen, die wir uns dort als Leckerei gekauft haben. Lecker und würzig!

Annette nutzt die Gelegenheit zum Handpan-Spielen. Dieses so wunderbar beruhigend klingende Instrument passt zu so einem Entspannungstag wie Pott auf Deckel.


Ansonsten passiert gar nicht mal so viel. Ein richtig erholsamer Tag. Da ist das aufregendste dann die abendliche Nachricht, dass Queen Elizabeth gestorben ist.
