Nachdem wir Schottland bereits am Vortag hinter uns gelassen haben, haben wir noch einen ganzen Tag in England, bis uns abends die Fähre von Hull aus nach Hause bringen wird.
Ich mache endlich den Plan wahr, dass wir nach York fahren, was mich schon auf meiner ersten Interrail-Tour vor über 40 Jahren (Mann, bin ich alt!) so begeistert hat. So viel vorab: Es ist ein hervorragender Plan!
Sofort verliebt in York

Bisher war York immer aus unseren Reiseplänen gefallen, weil wir einfach nicht bereit sind, für einen Stadt-Stellplatz 70 £ zu zahlen. Aber meine Recherche hat eine „preiswerte“ Variante für einen Tagesplatz ergeben. Es gibt direkt an der Altstadtmauer am Straßenrand der Foss Islands Road ganz offizielle Tagesparkplätze für Womos. Diese sind mit über 20£ für 4 Stunden zwar auch happig, dafür aber topzentral und ideal für Leute wie uns, die hier nur auf der Durchreise mal reinschnuppern.

Bereits auf den ersten Metern hat York uns für sich eingenommen. Das hat ganz viel britischen Charme, wirkt aber nicht so leicht ranzig wie zuletzt Dumfries, aber auch nicht so übertouristisch wie Gretna Green.