Vom Wetterglück sind wir ein wenig verlassen. Seit Freitag ist es schon sehr herbstlich und die Sonne haben wir seitdem auch nicht mehr wirklich gesehen. Ob wir einfach nur Pech haben, oder ob der Weg in den Osten nicht die schlaueste Idee war, ist uns noch nicht ganz klar.
Ansichten
Annette erkundet mit den Hunden die Umgebung. Sie kommt mit der Erkenntnis wieder, dass zwei Kilometer Straße jetzt nicht wirklich spannend sind. Immerhin ein Blich auf den See war im Angebot.

Ich mache da die faule-alte-weiße-Männer-mit-ihrem-Spielzeug-Variante und schicke die Drohne in die Luft. Aus der Luft sieht das doch gleich viel spannender aus!




Chillen
Wir machen aus dem trüben Wetter das Beste, indem wir einfach noch einen Gang runterfahren. Das war schließlich auch der Plan für diese Reise. Mehr „einfach nur da sein“ und auch mal ein Buch lesen können und weniger das Jagen nach immer neuen Eindrücken.
Und fürs Entspannen ist dieser ruhige Ort wirklich wie gemacht. Annette legt sich in die Hängematte und ich fläze mich in den Stuhl – zumindest so lange, wie wir es bei 12 Grad draußen noch schön finden…

Unverhofft kommt oft
Als wir mal wieder einen Blick aus dem Fenster werfen, weil es auf einmal heller wird, können wir unser Glück kaum fassen: Das ist ja… Sonne!



Tatsächlich lässt sich die Sonne nachmittags häufiger sehen und taucht auch zum Sonnenuntergang die Landschaft in schönstes warmes Licht. Auf einmal sind die trüben Gedanken wie weggeblasen und wir genießen diese auffallend stille Landschaft sehr. Annette steigt sogar noch mal ins Wasser!





So lassen wir uns Masuren sehr gefallen!


