Wir nutzen diesen Tag, damit sich alles nach der Aufregung der vergangenen Tage wieder zurechtrütteln kann.

Wir starten daher betont langsam in den Tag und machen dann mittags die obligatorische Strandrunde.



Runde Sache
Das Besondere an Tullagh Bay ist die halbkreisförmige Bucht. Anders als bei anderen Stränden ändern sich dadurch ständig die Ausblicke und es wird einfach nie langweilig. Entsprechend glüht der Sensor von Kamera und Handy.





Entspannen
Auch den Nachmittag verbringen wir reichlich entspannt und gehen unseren Hobbys nach. Annette malt und spielt Handpan, ich fotografiere und lasse die Drohne mal wieder steigen.
Man weiß dieses süße Nichtstun nach der Anspannung vom Wochenende erst wieder so richtig zu schätzen.









Ein "missglückter" Sonnenuntergang
Gegen Abend zieht es sich etwas zu. Vor der Sonne ziehen milchige Wolkenschwaden auf. War es das schon mit dem Sonnenuntergang?

Da es von unserem Platz aus keinen attraktiven Vordergrund für den Sonnenuntergang gibt und die Felder Privatgelände sind, gehen wir die Sackgasse an unserer Strandabfahrt bis zum Ende.


Vielversprechend sieht die recht undurchdringlich scheinende Wolkendecke über dem Meer nicht gerade aus. Das könnte rasch zu Ende sein, befürchten wir. Und so kommt es dann auch. Die Sonne lässt sich schon bald nicht mehr wirklich blicken, sorgt aber immerhin für schöne Farben rund um sie herum.
Aber so schön wie gestern wird es wohl nicht mehr werden. Denken wir uns.
Wir bleiben aber noch eine Weile stehen und werden dafür königlich belohnt. Denn heute sind es die sanften Farben, die den Himmel mit prächtigen Pastellfarben kolorieren. Immer wieder verschiebt sich ein Farbton oder es intensiviert sich eine Farbe immer mehr.




Wir wissen am Ende wieder, warum wir auch Irland so sehr lieben. Sonnenuntergänge können die hier einfach.