Manche Dinge lerne ich ja einfach nicht.
Gestern Nachmittag ging es mir nach der vollen Dröhnung mit Ibuprofen vergleichsweise gut. Die Schmerzen waren erträglich, ich schaffte eine kleine Runde zum Aussichtspunkt und war der Meinung, dass nach einer Nacht drüber schlafen auch ohne Medikamente alles wieder weitestgehend okay sein würde.
Am Morgen stellt sich jedoch heraus, dass das Wunschdenken war. Denn ohne Schmerzmittel ging es mir wieder so bescheiden wie am Vortag. Also das Ganze noch einmal von vorne…
Ein Hoch auf den Supermarkt (und Annette)
Während ich also darauf warte, dass die erste Ibu des Tages mich halbwegs wieder herstellt, stattet Annette dem Supermarkt einen Besuch ab.
Es ist wirklich erstaunlich, was dieser doch sehr kleine Laden alles zu bieten hat. Nicht nur, dass es gute Frischwaren gibt, auch als kleine Apotheke weiß er jetzt zu überzeugen. Annette bekommt dort Nachschub an Ibuprofen, da unsere Vorräte sich dem Ende neigen. Es gibt aber sogar auch einen Wärmflaschengürtel, den Annette mir vorbereitet und dessen Wärme mich anschließend steil nach vorn bringt. So wohltuend!

Der Kracher sind dann obendrein noch die leckeren Backwaren, die Annette mitbringt. So viel Schokoladen-Kalorien müssen doch zur Gesundung beitragen!

Highlander-Toast
Nachmittags erlebe ich dann noch ein echtes Hochgefühl. Den vielleicht 400 Meter langen Weg zum Cheese’n’Toasted-Wagen schaffe ich ohne nennenswerte Beschwerden, sodass wir uns mit einem Highlander-Toast belohnen können. Den überbackenen Toast mit Haggis haben wir vom letzten Jahr noch in bester Erinnerung!


Und den zu unserem Mahl dazugehörigen Regenbogen nehmen wir mal als Omen, dass es ab jetzt nur noch aufwärts geht.

