Im Gegensatz zu gestern fällt es mir heute leicht, den Sonnenaufgang vom Bett aus zu beobachten. Nicht etwa, weil es keine Sonne zu sehen gibt. Sondern, weil der Himmel so strahlend blau ist, dass ich das fotografisch gerne auch mal verpassen darf. So können wir die zarten Pastelltöne des Himmels, die immer kräftiger werden, in aller Ruhe studieren.



Abschied? Verschoben!
Beim Frühstück wird uns schnell klar, dass der Plan, heute weiterzufahren, schon wieder Makulatur ist. Zwar wäre so ein traumhaft sonniger Tag auch in den Cairngorms nicht zu verachten, aber wenn man hier doch schon einen so feinen Platz an einem Strand hat? Es geht einfach nichts über einen entspannten Tag am Meer, oder?
Einmal Strand und zurück
In aller Seelenruhe starten wir in den Tag. Man mag es kaum glauben, aber auch heute erwischen wir wieder einen Tag mit T-Shirt-Wetter. Kaum zu fassen, dass wir vor einer Woche vor Sturm Amy gezittert haben!
Wir laufen heute einmal den ganzen Strand ab, genießen den Blick in die halbkreisförmig geschwungene Bucht und freuen uns aufs Mittagessen.


Wir kehren auf der Rückkehr gerne wieder in den Harbour Dunes ein. Dort haben sie nämlich auch noch einen hochgelobten Cullen Skink auf der Speisekarte. Nachdem wir ihn probiert haben, können wir die Begeisterung teilen: Sicherlich unter den Top 3 von allen Varianten, die wir bisher gekostet haben!

Chillen
Anschließend geht es die paar Schritte zum Mannimobil zurück.
Und dann setzen wir uns in die Stühle vors Womo, lassen uns die Sonne auf den Pelz scheinen und genießen die Sonne und das Beobachten der einlaufenden Flut.
Abends dann noch mal ein (jetzt aber auch wirklich!) letzter Strandspaziergang. Wir saugen noch einmal die unwirklichen Farben und die Geräusche von Brandung und Möwen in uns auf, denn es könnte gut sein, dass wir das Meer erst bei der Abreise wiedersehen werden.



